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Ringer-Stützpunkt hat weiter Bestand - Leistungssportreform des Olympischen Sportbundes wird später umgesetzt

Luckenwalde. Gute Nachrichten für den 1. Luckenwalder SC. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB), so informiert Brandenburgs Ringerverbandspräsident Danny Eichelbaum, hat mitgeteilt, dass die Leistungssportreform erst zum 1. Januar 2019 umgesetzt wird. Damit bleibt Luckenwalde mindestens noch bis Ende 2018 Bundesstützpunkt.

Das angedachte und konträr diskutierte Potenzialanalysesystem wird wohl erst nach den Olympischen Spielen 2020 zum Einsatz kommen. „Unsere Kritik an der Reform und deren Auswirkungen hat gefruchtet“, schreibt Eichelbaum aus dem Urlaub an der Ostsee. „Es ist eine gute Nachricht für die ostdeutsche Ringerhochburg Luckenwalde, dass sie mindestens bis zum 31.Dezember 2018 Bundesstützpunkt bleibt. Die Stadt Luckenwalde hat damit bis zum Jahr 2018 Planungssicherheit und erhält die finanziellen Mittel aus der Sportstättenförderung. Das Bundesinnenministerium, der Deutsche Olympische Sportbund und die Sportministerkonferenz haben sich darauf geeinigt, dass die Umsetzung der Spitzensportreform um ein Jahr verschoben wird. Ich appelliere an die Verantwortlichen, diese Zeit zu nutzen, um über die zukünftige Spitzensportstruktur neu nachzudenken und vor allem um die finanzielle und berufliche Förderung der Spitzensportler zu verbessern.“

Zwei Herzen schlagen nach dem Bekanntwerden der Entscheidung in der Brust von LSC-Geschäftsführer Erik Scheidler. Grundsätzlich begrüßt er sie, weil dadurch Druck aus dem Kessel genommen wird. Die Finanzierung der Betriebskosten für die Luckenwalder Ringersportstätte ist auch im nächsten Jahr gesichert. „Wir haben dadurch auch mehr Zeit gewonnen, um nach neuen Wegen für den Freistil-Standort Luckenwalde zu suchen“, sagt der LSC-Geschäftsführer.

Auf der anderen Seite wurde mit den nötigen personellen Strukturveränderungen schon längst begonnen. Der langjährige Stützpunkttrainer Heiko Röll arbeitet beispielsweise als Lehrertrainer an der Jahn-Schule und kümmert sich dort um den Ringernachwuchs in der Spezialklasse Sport. Seine mischfinanzierte Trainerstelle wird ausgeschrieben. Die Aufgaben eines standortverantwortlichen Trainers hat bis auf Weiteres Andreas Zabel übernommen.

Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung, 19.08.2017

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