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Presseecho / Landtag

Germanen verlieren das Derby - Potsdamer Regionalliga-Ringer müssen Luckenwalde beim 6:21 den Vortritt lassen und bleiben Tabellen-Achter

Derbys sind die Würze einer Saison. So auch am Samstag, als die Ringer von Germania Potsdam in der Regionalliga-Mitteldeutschland den 1. Luckenwalder SC empfingen. Auch wenn es am Ende mit dem 6:21 ein durchaus erwarteten Ausgang für die mit Welt- und Europameisterschaftsteilnehmern und nationalen Titelträgern antretenden Gäste gab, wurden den knapp 200 Zuschauern attraktive Kämpfe geboten.

„Für beide Teams ist es immer der Höhepunkt“, bemerkte Mannschaftsleiter und Trainer Ricardo Melz. Da es seit zwei Jahren die 2. Bundesliga als Sprungbrett für das Oberhaus nicht mehr gibt, ist die Regionalliga die zweithöchste Ringerklasse in Deutschland. Vereine, wie Potsdam, Luftfahrt Berlin oder RVE Lugau, die durchweg auf eigene Sportler setzen, haben es schwer, mit den einstigen Erstligaclubs mitzuhalten. „Ohne teure Sportlerzukäufe befinden sich die drei Genannten im unteren Tabellenbereich. Mit unserer Philosophie wird es immer schwerer, mit den Teams der oberen Hälfte mitzuhalten“, sagt der sportliche Leiter Reiner Leffler.

„Der Verband hat dies erkannt und auf seiner Tagung im Oktober beschlossen, wieder die 2. Bundesliga einzuführen. Ob sie schon zur Saison 2020 kommt und wie die Zuordnung beziehungsweise Auf- und Abstiegsmodalitäten sind, ist noch offen. Es ist aber ein notwendiger und richtiger Schritt“, sagte der Präsident des Brandenburger Ringerverbandes Danny Eichelbaum am Samstag.

Gegen Luckenwalde standen mit Serhat Erol (57kg g-r), Justin Schlosser (61kgF) und Leo Guthke (75KgF) drei 16-jährige RCG-Talente auf der Matte und konnten trotz Niederlagen durchweg überzeugen. „Ich kann bei solchen Kämpfen viel lernen“, so Guthke nach seinem Fight, mit dem international und national erfolgreichen Felix Menzel. „Diese Vergleiche geben mir besonders taktisch viel“, äußerte Justin Schlosser, der sich mit der Ringergröße Alexander Röll auseinanderzusetzen hatte. Mit Spannung wurden die beiden Kämpfe erwartet, bei denen sich Potsdamer gegenüberstanden und um Punkte für Ihren jeweiligen Verein stritten. Da bringt ein Derby zusätzliche Anreize mit. Da gewann nach einer kämpferisch beeindruckenden Leistung Justus Wydmuch (71KfF) gegen Alan Golmohammadi 5:4. „ich wußte wie Alan ringt und habe mich darauf eingestellt, es hat geklappt“, so ein strahlender Wydmuch. Auch stand ihm Peter Groß (98KgF) kaum nach, mit einem knappen aber verdienten 1:0 bezwang er Johannes Schmiege. „Ich bin heute mit dem gesamten Auftritt aller sehr zufreiden. Unsere Youngster sind über sich hinaus gewachsen“, bilanzierte Trainer Ricardo Melz trotz der Niederlage, womit der RC Germania weiter den achten Tabellenplatz belegt.

Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung, 18.11.2019

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