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Presseecho / Teltow-Fläming

Kreistag trifft Präsidentin des Landtags

Austausch über kommunalpolitische Herausforderungen

Jüterbog war Gastgeber eines Treffens der Präsidentin des Landtages Brandenburg, Prof. Dr. Ulrike Liedke, mit den Vorsitzenden der Kreistage und den Vorsitzenden der Stadtverordnetenversammlungen.

Auf Wunsch des Teltow-Fläming Vorsitzenden Danny Eichelbaum fand die Zusammenkunft in

Jüterbog statt. Ziel war der Austausch über kommunalpolitische Herausforderungen und die Stärkung der Zusammenarbeit von Land und Kommunen. Zu den Gästen gehörten unter anderem Vizepräsident Rainer Genilke MdL, Landrätin Kornelia Wehlan, der stellvertretende Bürgermeister Robert Troch und Abgeordnete. Das Programm beinhaltete eine Stadtführung durch Brita Hannemann, ein Orgelkonzert in der St.-Nikolai-Kirche mit Kreiskantor Manuel Gera sowie den Besuch des Kulturquartiers Mönchenkloster mit Verkostung des Kräuterlikörs „Klosterbruder“.

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Boom trotz Sorgen um Mercedes - Warum Teltow-Fläming plötzlich zu Deutschlands Gewinnerregionen zählt

Eine aktuelle Studie zeigt: Teltow-Fläming gehört dank seiner starken Industrie zu den Gewinnerregionen Deutschlands. Gleichzeitig wächst mit Blick auf die Entwicklung bei Mercedes in Ludwigsfelde die Sorge um die Zukunft der Automobilbranche in der Region. Der Landkreis Teltow-Fläming zählt weiterhin zu den wirtschaftsstarken Regionen Deutschlands. Das geht aus einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft hervor, die am 12. Mai veröffentlicht wurde…. Neben Teltow-Fläming gehören auch die Landkreise Dahme-Spreewald (Platz 12 im Niveauranking) und Potsdam-Mittelmark (Platz 37) zu den bestplatzierten Regionen. Auch Potsdam (Rang 58) und der Landkreis Barnim (Rang 53) liegen vor Berlin (Platz 89). Im „Dynamikranking“ erreicht Cottbus sogar den ersten Platz. Kreistagsvorsitzender Danny Eichelbaum (CDU) sieht die starke Industrie als Grundlage des Erfolgs: „Teltow-Fläming ist und bleibt wirtschaftsstark – mit einer pulsierenden industriellen Basis und einem nach wie vor hohen Beschäftigungsanteil im verarbeitenden Gewerbe.“ kontinuierlich erweitern. „Vor allem aber ist es den Menschen zu verdanken, die dort arbeiten….Verwaltung und Politik müssen deshalb die Voraussetzungen schaffen, damit Planungs- und Bauentscheidungen zügig getroffen werden können….“

Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung, 16.05.2026 (https://www.maz-online.de/lokales/teltow-flaeming/iw-ranking-2026-teltow-flaeming-boomt-wirtschaftlich-sorge-um-mercedes-in-ludwigsfelde-6DTLL4UWHNF7DH6Y4WIC7XH3HI.html)

IW-Regionalranking 2026 - Teltow-Fläming bleibt wirtschaftsstarke Zukunftsregion

Der Landkreis Teltow-Fläming gehört nach wie vor zu den wirtschaftsstarken und attraktiven Regionen Deutschlands. Zu diesem Ergebnis kommt die am 12. Mai 2026 veröffentlichte aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft. Verglichen und analysiert wurde die Situation in 400 Landkreisen und kreisfreien Städten. Grundlage dafür waren 14 Indikatoren aus den Themenbereichen Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Lebensqualität.

Spitzenwerte der Brandenburgischen Landkreise im Bundesvergleich

Brandenburg ist mit 77,8 Prozent das Flächenland mit dem höchsten Anteil an Gewinnerregionen. Das Ranking bestätigte erneut die ausgezeichnete Stellung des Dreiergespanns der Landkreise Dahme-Spreewald (Platz 12 im Niveauranking), Potsdam-Mittelmark (Platz 37) und Teltow-Fläming (Platz 43). Auch der Landkreis Barnim (Rang 53) sowie die kreisfreie Stadt Potsdam (Rang 58) konnten sich in der Studie deutlich vor der Bundeshauptstadt Berlin (Platz 89) behaupten.

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Dresdner Bahn: Regionalzugverkehr bleibt bis 2027 auf Sparflamme

Der Ausbau der Dresdner Bahn verzögert sich weiter: Verbesserungen im Regionalzugverkehr sind frühestens 2027 zu erwarten.

Zossen/Rangsdorf/Blankenfelde-Mahlow. Die versprochene Verbesserung des Regionalzugverkehrs auf der Dresdner Bahn kommt günstigenfalls im Frühjahr 2027. Und sie ist noch abhängig vom Fortschritt der Arbeiten am Bahnhof Zossen. Das geht aus einer Antwort des Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft (MIL) an den Landtagsabgeordneten Danny Eichelbaum (CDU) hervor.

Verspätungen im Regionalzugverkehr: Der lange Weg zur Verbesserung

Eichelbaum hatte sich bereits im Januar schriftlich an das MIL gewandt. Im Kern ging es um die Frage, warum die versprochenen drei Zugverbindungen mit dem RE8, dem RB10 und dem RB24 nicht angeboten werden. Eichelbaum: „De facto verkehrt auf der Dresdner Bahn lediglich eine einzige stündliche Verbindung (RE 8).“

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