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Presseecho / Teltow-Fläming

Fertigstellung der B 102 liegt auf Eis

Ein Vierteljahrhundert wurde um die Sanierung der innerstädtischen B 102 in Dahme gerungen. Nach dem Ende des grundhaften Ausbaus im Zentrum, gibt

Dahme Unmut über den Stand der Sanierung der innerörtlichen B 102 herrscht in diesen Tagen in Dahme. Rund 25 Jahre haben die Stadtväter mit dem Landesbetrieb Straßenwesen darum gerungen, ob, wann und wie der grund- hafte Ausbau erfolgen soll. Dass mit der Freigabe des Abschnitts zwischen Luckenwalder Straße, etwa in der Orts- mitte gelegen, und dem Abzweig nach Herzberg am südwestlichen Stadtrand der Stadt nun vorläufig mit der Sanie- rung Schluss sein soll, kann niemand es für die Fortführung der Maßnahme verstehen.

Enttäuschte Hoffnungen

„Unsere Hoffnung war, dass, wie bisher auch immer gesagt, es im nächsten Jahr von der Herzberger Straße aus bis zum Ortsausgang Richtung Jüterbog weiter- gehen soll. Denn genau dieses Stück ist immer das schlimmste Stück der gesam- ten Ortsdurchfahrt gewesen“, sagt Dah- mes ehrenamtlicher Bürgermeister Tho- mas Willweber (Freie Wählergemein- schaft/ FWG). Ihn begleitet das Hick- hack um die Bundesstraße seit seiner noch keine Pläne.

Wahl vor 20 Jahren. Auch am entgegen- gesetzt liegenden Teilstück in Richtung Luckau fehlt noch das Anschlussstück zwischen Stadtzentrum und Ortsaus- gang. Allerdings ist dort der Zustand der vorhandenen Straße noch besser. Nach den jüngsten Aussagen des Landes wird aus einer Fertigstellung in absehbarer Zeit wohl nichts werden.

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Luckenwalder Politiker fordern Erhalt des Krankenhauses

Die Bürgermeisterin von Luckenwalde und weitere Kommunalpolitiker fordern den Erhalt des Krankenhausstandortes Luckenwalde. Am Mittwoch war bekannt geworden, dass die Trägergesellschaft des Hauses insolvent ist. 

Nach der Nachricht über die Insolvenz der Trägergesellschaft des Luckenwalder Krankenhauses wird in der Stadt der Erhalt des Klinikstandortes gefordert. „Mit der Insolvenz in Eigenverwaltung haben wir jetzt ein Stück Klarheit“, sagte Bürgermeisterin Elisabeth Herzog-von der Heide (SPD) am Mittwoch der MAZ. Sie ist davon überzeugt: „Das Krankenhaus hat einen guten Ruf, gutes Personal und wird weiter bestehen bleiben.“ Dass es bereits eine Reihe von Interessenten zur Übernahme gebe, zeuge von der Attraktivität des Standortes. Herzog-von der Heide, Landrätin Kornelia Wehlan (Linke) und Brandenburgs Gesundheitsstaatssekretär Andreas Büttner bemühen sich derzeit um ein Treffen mit dem Geschäftsführer und dem Sachverwalter in der nächsten Woche in Luckenwalde. 

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Matrosen auf Landgang - Besatzungsmitglieder der Fregatte „Brandenburg“ zu Besuch in Kloster Zinna und Trebbin

Zu einem Ausflug nach Kloster Zinna starteten am Dienstag Matrosen und Offiziere der Fregatte „Brandenburg“. Zwischen der Besatzung des Marineschiffes und dem Land Brandenburg gibt es seit 1994 eine Partnerschaft mit gegenseitigen Besuchen. Elf der 200 Besatzungsmitglieder weilen seit Montag für drei Tage in Brandenburg. Neben Führungen im Landtag und durch Potsdam stehen dabei regelmäßig auch Ausflüge ins Umland auf dem Programm des Landgangs. In Kloster Zinna besuchten die Seeleute das Klostermuseum und die Schaudestille des Klosterbruders. CDU-Landtagsabgeordneter Danny Eichelbaum begrüßte die Gäste. „Die Fregatte ist die Botschafterin des Landes Brandenburg auf den Weltmeeren. Die Patenschaft mit dem Land Brandenburg steht nicht nur auf dem Papier, sie wird gelebt und wir sind stolz auf unsere Marinesoldaten“, begrüßte der Jüterboger den in diesem Jahr neu ernannten Fregattenkapitän Jan Hackstein und dessen Mannschaft. Das Kinderheim in Trebbin, dem die Seeleute seit Langem mindestens einmal im Jahr einen Besuch abstatten, stand am Nachmittag auf dem Ausflugsprogramm. Gemeinsam wurde gespielt, gebastelt und gebacken, wurden Weihnachtsgeschenke ausgetauscht. Wenn die Matrosen heute wieder nach Wilhelmshaven, dem Heimathafen der Fregatte, abreisen, haben sie nicht nur Klosterbruder und Kinderbilder im Gepäck, sondern auch frische, selbst geschlagene Tannenbäume für ihr Schiff. uk

Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung, 04.12.2018

Jüterbog: Suppe essen für die Brandopfer-Familien

Vor einer Woche haben vier Jüterboger Familien durch einen Brand ihr Zuhause verloren. Am Donnerstag gibt es auf dem Markt eine Spendenaktion per Gulaschsuppe. Eine Woche ist es her, dass vier Jüterboger Familien durch den großen Brand in der Schlossstraße obdachlos wurden. Viele nahmen an deren Schicksal Anteil und überlegten, wie sie helfen könnten. Fuhrunternehmer Arno Reich, Bürgermeister Arne Raue (parteilos) und der CDU-Kreistagsabgeordneter Danny Eichelbaum (v.r.) kamen auf die Idee, die große Gulaschkanone anzuwerfen und am Donnerstag ab 11.30 Uhr auf dem Marktplatz Erbsensuppe zu verteilen. Dabei hoffen sie auf viele Esser, die anschließend Geld in die Spendenbüchse werfen. Der Erlös soll den sieben betroffenen Kindern zu gute kommen. Am Mittwoch schälten Eichelbaum, Raue und Reich für die heutige Aktion die Kartoffeln. Uwe Klemens

Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung, 22.11.2018

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