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Presseecho / Teltow-Fläming

Kreis-CDU startet in den Wahlkampf

Beim traditionellen Neujahrsempfang der CDU Teltow-Fläming standen die Wahlen dieses Jahres im Mittelpunkt. Laut CDU-Landeschef Ingo Senftleben gibt es im Land eine „Wechsel“-Stimmung.

Blankenfelde-Mahlow. Der achte Neujahrsempfang der CDU Teltow-Fläming fand am Sonnabend in der „Partylocation Bendigs Saustall“ in Blankenfelde-Mahlow statt. Eingeladen hatte der CDU-Kreisvorsitzende Danny Eichelbaum. 

250 Gäste waren gekommen

Neben den regionalen CDU-Spitzen waren rund 250 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Verbänden vertreten. Die Kinder der „Musikschule Teltow-Fläming“ leiteten den Empfang mit poppigen Klängen ein. 

Der CDU-Landesvorsitzende Ingo Senftleben richtete in seinem Grußwort das Augenmerk auf die Herausforderungen des Superwahljahrs 2019. „Die Region Teltow-Fläming ist im Zeichen der Digitalisierung und des anstehenden Brexit von internationalen Märkten und Entwicklungen abhängig“, stellte er fest. 

„Vertrauen in die Politik hat abgenommen“

Und er ergänzte: „Das Vertrauen in die Politik hat abgenommen, die Verunsicherung und somit die Suche nach leichten Erklärungsmustern und billigem Populismus nehmen zu.“ Er forderte zudem eine bessere Handlungsfähigkeit von Polizei und Gerichten. „Es braucht dafür keine neuen Gesetze, sondern die vorhandenen müssen angewendet und umgesetzt werden“ – so könne der Rechtsstaat wieder funktionieren. 

Für die anstehenden Kommunal-, Landtags- und Europawahlen sieht Senftleben „einen Wechsel in der Luft“ und verspricht einen starken Wahlkampf. Wichtiges Thema der CDU soll dann auch das Thema Bildung sein. Um das Niveau an den Schulen zu verbessern müssten mehr Lehrer an den Start gebracht werden. „Die Zeugnisse verdienen nicht ihren Namen, denn es gibt für die ersten und zweiten Klassen keine Noten mehr, die Lehrer müssen stattdessen lange Protokolle anfertigen“, monierte Senftleben. Persönlich wünschte er sich zudem ein näheres Zusammenrücken in der Gesellschaft am Beispiel der Familien: „Wir sollten weniger ,Ich-denken’, sondern mehr ,Wir-denken’“, formulierte es Senftleben.

„Seit 16 Jahren Stillstand“

Weitere Grußworte folgten von Robert Trebus, dem stellvertretenden CDU-Kreischef und CDU-Ortschef von Blankenfelde-Mahlow, sowie von Andreas Buch, dem CDU-Bürgermeisterkandidaten für Blankenfelde-Mahlow. Blankenfelde-Mahlow hat den größten CDU-Ortsverein im Kreis, er umfasst mehr als 80 Mitglieder. „Es harmoniert nicht in der Gemeinde“, resümierte Trebus, „wir haben seit 16 Jahren Stillstand. Es gibt Probleme mit dem Busverkehr und der Einzelhandelsstruktur. Die Bürger wurden befragt, Stammtische abgehalten, da kam einiges hoch“, berichtete Trebus. „Wir müssen aus der Phase des Streitens und Diskutierens in die Phase des Umsetzens kommen“, forderte er. 

Roy Riedel (CDU), Rechtsanwalt, sieht für den Hort Rangsdorf Handlungsbedarf. „Der Hort platzt aus allen Nähten, das muss geändert werden“, so Riedel. Der hohe Siedlungsdruck im Speckgürtel ist Grund dafür, die Infrastruktur müsse mitwachsen, betont er. Von Frank Nerlich

Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung, 07.01.2019

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