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Presseecho / Teltow-Fläming

Zahl der registrierten Straftaten steigt an

Im Landkreis Teltow-Fläming ist die Anzahl der Straftaten von 2022 auf 2023 leicht gestiegen, von 10.064 auf 10.199 Fälle. Der CDU-Landtagsabgeordnete Danny Eichelbaum zeigt sich dabei besorgt über den hohen Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger, der bei 29,6 Prozent liegt. Er fordert eine verstärkte Bekämpfung von Clan- und Ausländerkriminalität sowie konsequente Abschiebungen von ausländischen Straftätern.

Die Aufklärungsquote konnte auf 55,9 Prozent verbessert werden. Danny Eichelbaum dankte den polizeilichen Einsatzkräften für ihre nicht immer leichte Aufgabe und weist zugleich auf die zunehmenden Angriffe gegen Vollstreckungsbeamte im Kreis hin.

Sorge um Straffälligkeit von Kindern und Jugendlichen

Ein weiterer besorgniserregender Trend sei die Straffälligkeit von Kindern und Jugendlichen, deren Anteil an den Tatverdächtigen fast 20 Prozent beträgt. Die Gesellschaft dürfe dieses Problem nicht ignorieren und der Staat muss klare Grenzen setzen, so der Landtagsabgeordnete weiter.

Die Zunahme der Straftaten sieht Danny Eichelbaum als Spiegelbild gesellschaftlicher Veränderungen und einer Verrohung von Teilen der Gesellschaft. Er betont die Notwendigkeit des gesellschaftlichen Engagements gegen Gewalt und Hetze und begrüßt den Rückgang der politisch motivierten Kriminalität.

Einige Detaildaten zur Kriminalitätsstatistik:

* Die Diebstahldelikte, insbesondere schwerer Diebstahl aus Kiosken und Warenhäusern, sind von 94 auf 150 Fälle gestiegen, Diebstahl von Kfz sogar von 136 auf 222 Fälle.

* Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung sind von 149 auf 175 Fälle angestiegen.

* Die Fälle häuslicher Gewalt haben von 357 auf 457 zugenommen.

* Gewalt gegen Vollstreckungsbeamte ist von 68 auf 88 Fälle gestiegen.

* Bei Körperverletzungen wurde ein Anstieg von 970 auf 1108 Fälle festgestellt. Die meisten Straftaten wurden in Ludwigsfelde (2140 Fälle), gefolgt von Luckenwalde (1772 Fälle) und Blankenfelde-Mahlow (1500 Fälle) registriert, die wenigsten im Amt Dahme/Mark, in Ihlow und in Baruth/Mark.

Quelle: Blickpunkt Brandenburg, 01.06.2024

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