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Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Besucher,

Herzlich willkommen auf meiner Internetseite!

Als Ihr CDU-Abgeordneter im Landtag Brandenburg vertrete ich mit großer Leidenschaft die Interessen der Menschen in Trebbin, Großbeeren, Am Mellensee, Nuthe-Urstromtal und Ludwigsfelde.

Mein Ziel ist es, dass die Bürgerinnen und Bürger auch in Zukunft gerne in unserer Heimat leben – in einem starken Landkreis Teltow-Fläming mit erfolgreichen Unternehmen, sicheren Arbeitsplätzen und einer funktionierenden Infrastruktur.

Ich setze mich ein für:

✔️ die Förderung und Unterstützung unserer Unternehmen

✔️ wohnortnahe medizinische Versorgung

✔️ beste Bildungschancen für unsere Kinder

✔️ Sicherheit und Ordnung

✔️ ein gutes  Miteinander

Auf dieser Seite erfahren Sie mehr über meine politische Arbeit, meine Positionen und meine Ziele für unsere Region.

Haben Sie Fragen, Anregungen oder Kritik? Dann zögern Sie nicht – kommen Sie mit mir ins Gespräch!

Herzliche Grüße 

signdanny
Ihr Danny Eichelbaum

Rede im Landtag Brandeburg am 19.12.2025

Rede im Landtag Brandenburg zum Thema: Senkung des Strafmündigkeitsalters auf 12 Jahre

FÜR SIE UNTERWEGS

  • 15.01.2026
  • 18.01.2026
  • 25.01.2026
  • 16.01.2026
  • 07.01.2026
  • 18.01.2026
  • 19.02.2026
  • 17.02.2026
  • 07.03.2026
  • 14.02.2026
25.03.2026. Pressemitteilungen / Landtag

Zukunftstag 2026 im Landtag Brandenburg – Danny Eichelbaum lädt Schülerinnen und Schüler zur Teilnahme ein

Der diesjährige Zukunftstag für Mädchen und Jungen in Brandenburg findet am Donnerstag, den 23. April 2026, im Landtag Brandenburg statt. Die Veranstaltung wird parallel zu den bundesweiten Projekten „Girls’ Day“ und „Boys’ Day“ durchgeführt und bietet jungen Menschen spannende Einblicke in die...
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20.03.2026. Pressemitteilungen / Wahlkreis

Die Spargelzeit steht vor der Tür – und ich freue mich jedes Jahr aufs Neue darauf!

Ein guter Anlass, heute einen der größten Spargelbauern Brandenburgs in meinem Wahlkreis zu besuchen: Ernst-August Winkelmann in Hennickendorf / Nuthe-Urstromtal. Sein Betrieb gehört zu den bedeutendsten Spargelproduzenten in der Region Berlin-Brandenburg und steht für Qualität, Tradition und...
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17.03.2026. Presseecho / Landtag

Steeven Bretz neuer CDU-Fraktionschef in Brandenburg

Der bisherige CDU-Fraktionschef Jan Redmann wird in der neuen rot-schwarzen Regierung Innenminister und Vize-Ministerpräsident. Sein Nachfolger an der Spitze der Fraktion steht fest. Potsdam (dpa/bb) - Steeven Bretz ist neuer CDU-Fraktionsvorsitzender im Brandenburger Landtag. Der bisherige...
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16.03.2026. Pressemitteilungen / Landtag

Danke für das Vertrauen

Ich freue mich sehr über das Vertrauen und die einstimmige Wahl zum neuen Parlamentarischen Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion Brandenburg. Ich blicke mit großer Vorfreude auf die Zusammenarbeit mit unseren Abgeordneten sowie mit unserem neu gewählten Fraktionsvorsitzenden Steeven Bretz....
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Mein Wahlkreis - Teltow-Fläming

Dafür stehe ich:

Für eine Wahlkreis-Politik, die in Zusammenarbeit mit den Bürgern, Vereinen und Unternehmen für Lebensqualität und soziale Sicherheit sorgt.

Für Sie im Landtag

Vorsitzender des Ausschusses für Recht und Digitalisierung

Mitglied im Richterwahlausschuss

Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion Brandenburg

Rechtspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Brandenburg

Beste Bildung = Starke Familien

Schaffung neuer Lehrerstellen

Lesen-, Schreiben- und Rechengarantie für Grundschüler als Bildungsgrundpfeiler

notwendige Digitalisierung in den Schulen voranbringen

Förderung von altersgerechtem Wohnen

Fachkräftemangel im Bereich der Kita-Erzieher durch attraktive Rahmenbedingungen bei der Ausbildung, flexible Arbeitsmodelle und Vergütung verbessern

Ausbau sozialer Kompetenzen sowie grundlegender Fähigkeiten wie Motorik, Konzentration, Sprachentwicklung, logisches Denken, Wahrnehmung und Gedächtnisleistung in der Kitazeit


 

Unterstützung und Förderung der Wirtschaft

Reduzierung der Bürokratielasten für Unternehmen

Einführung eines kostenlosen Meisterbriefes

Novellierung des Vergabe- und Baurechts

schnellere Baugenehmigungsverfahren

Hilfe für kleinere und mittlere Betriebe bei der Suche nach Unternehmensnachfolgern

Stärkung der Metropolregion durch bessere Zusammenarbeit mit der Hauptstadt 

Vermittlung in Arbeit oder Ausbildung hat Vorrang vor den Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts

Sicher leben - in einem starken Rechtsstaat

Mehr Stellen bei Polizei, den Staatsanwaltschaften und Gerichten, höhere Polizeipräsenz

Finanzielle Unterstützung des Brandschutzes und der Feuerwehren

Konsequente Ausweisung ausländischer Straftäter

Errichtung von Rückführungszentren für vollziehbar ausreisepflichtige Ausländer

Einrichtung von Fahndungsgruppen bei der Polizei zur Bekämpfung der Grenzkriminalität

Konsequente Fortsetzung des Digitalisierungsprozesses in der Justiz

Soziales und Infrastruktur

Erhalt der Krankenhäuser in Ludwigsfelde und Luckenwalde, sowie Sicherung der ärztlichen Versorgung

Stärkung des Ehrenamtes - Anerkennung sichtbarer machen und die Ehrenamtskarte weiterentwickeln

Unterstützung der Opferschutzverbände und der Frauenhäuser als sicherer Rückzugsort für Frauen

Ausbau und Instandhaltung von Sportstätten unterstützen

Beseitigung weißer Flecken im Mobil- und Kommunikationsnetz und flächendeckende Versorgung mit Glasfaseranschlüssen

Bau neuer Radwege in der Region

Lärmreduzierung für die Anwohner des BER

Landesstraßen erhalten und ausbauen

Planung und Bau einer Trebbiner Ortsumfahrung für die B246

PlusBus-Verkehre mit dem Ziel der zukunftsfesten Ausrichtung evaluieren

Erhalt von Dorfkirchen und Dorfgemeinschaftshäusern, Dorfkneipen und Landgasthöfen

Landwirtschafts- und Umweltpolitik

Sicherung landwirtschaftlicher Flächen zu Anbau- und Tierzuchtzwecken

nachhaltige Nutzung und Bewirtschaftung unserer heimischen Wälder sichern

Stärkung regionaler Wertschöpfungsketten

Wärmewende mit Verstand – kein Rückbau vorhandener Gasnetze ohne Alternative

Es geht um die Wurst - Eine Traditionsfleischerei in Mahlow kämpft gegen neue Auflagen - auch bei Facebook

Das Fleischereihandwerk hat es in Zeiten veränderter Ernährungsgewohnheiten nicht leicht. Nicht erst, seit die Weltgesundheitsorganisation davor warnt, Wurst und eventuell auch rotes Fleisch könnten Darmkrebs auslösen. Über Brandenburg hinaus beschäftigt nun ausgerechnet das Schicksal einer regionalen Fleischerei die "Netzgemeinde". Knapp 1500 Facebook- Mitglieder unterstützen das Traditionsunternehmen Bendig in Mahlow (Teltow- Fläming) in seinem Kampf gegen die Behörden. Aus ganz Deutschland kommen Solidaritätsbekundungen auf der von Unterstützern eingerichteten Facebook- Seite "Bendig muss bleiben". Das Unternehmen ist nach eigener Aussage in Existenznot geraten.

Denn nach erfolgreichen 20 Jahren haben die Behörden den Küchenanbau der Fleischerei am Stammsitz in Mahlow als "Schwarzbau" eingestuft und die Küchennutzung untersagt. Nachdem ein Nachbar sich über Geruchsbelästigungen beschwerte, soll sich herausgestellt haben, dass es keine Baugenehmigung für die ausgebaute Küche gibt. Behörde fordert eine gültige Baugenehmigung Die Fleischerei mit Filialen in Wildau, Rangsdorf, Potsdam und Berlin, bereitet in dem Anbau den Mittagstisch, den Imbiss und das Catering vor. Die Behörde fordert von Inhaber Rainer Bendig, dass er die einstige Baugenehmigung vorlegt. Doch der kann zwar einen umfangreichen Schriftverkehr zum Ausbau der alten Schmiede Anfang der 90er-Jahre vorweisen, nicht aber das entscheidende Dokument. Den Anfang dieses Jahres nachgereichten Bauantrag hat die Untere Bauaufsicht inzwischen abgelehnt.

Der Fleischerei- Inhaber legte Widerspruch ein."Eine Entscheidung vor dem Verwaltungsgericht kann Jahre auf sich warten lassen", fürchtet Bendig. Das Nutzungsverbot für die Küche ist derzeit ausgesetzt. Doch die Behörden wollen offenbar ernst machen. Bendig sagte am Mittwoch der Berliner Morgenpost: "Der Architekt, der für mich den erneuten Bauantrag gestellt hatte, teilte mir heute mit, dass ich laut Amt den ganzen Betrieb noch einmal genehmigen lassen muss. Das wäre der Todesstoß für unser Unternehmen." Der Fleischer ist der Meinung: "Wir betreiben die Firma in fünfter Generation und sind seit 1959 in Mahlow ansässig, da hat man doch so was wie Bestandsschutz." Der 62-Jährige hatte geplant, das Unternehmen aus gesundheitlichen Gründen bald an seinen 38-jährigen Meister zu übergeben, der bei ihm gelernt hat. "Das geht in der jetzigen Situation nicht", so Bendig. Norbert Jurtzik, Chef der Unteren Bauaufsicht, verteidigt die Entscheidung seiner Behörde. Ein Partyservice mit Betriebszeiten ab 4 Uhr - und das auch am Wochenende - könne in einem Mischgebiet, das vorrangig dem Wohnen diene, nicht genehmigt werden, zitiert ihn die "Märkische Allgemeine Zeitung". In dem Komplex befindet sich aber auch die Wurstküche, was offenbar kein Problem ist. "20 Jahre lang hat die Behörde alles geduldet und nichts gemacht, jetzt stehen 80 Arbeitsplätze auf dem Spiel", kritisiert der CDU-Landtagsabgeordnete Danny Eichelbaum.

Der Parlamentarier Helmut Barthel, SPD, appelliert an Landrätin Kornelia Wehlan (Linke), eine Lösung zu finden. 1000 Unterschriften wurden für den Erhalt der Fleischerei gesammelt. Im Internet entlädt sich der Ärger. "Der Traditionsbetrieb Bendig ist wieder ein Beispiel dafür wie in diesem Land mit Kleinunternehmern und Altbewährten umgegangen wird", schreibt eine Frau. "Wegen jedem Furz braucht man Genehmigungen..." Eine geplante Demonstration hat die Gruppe allerdings abgesagt - auf Wunsch von Rainer Bendig. Der Fleischermeister will nicht aufgeben: "Sind 80 Arbeitsplätze und Jahrzehnte erfolgreiche Arbeit nichts wert?" Diese Frage will er jetzt sogar Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) stellen.

Quelle: Berliner Morgenpost, 29.10.2015

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