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Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Besucher,

Herzlich willkommen auf meiner Internetseite!

Politik beginnt mit dem Zuhören. Als Ihr CDU-Landtagsabgeordneter setze ich mich mit Leidenschaft und Überzeugung für die Menschen in Trebbin, Großbeeren, Am Mellensee, Nuthe-Urstromtal und Ludwigsfelde ein.

Unsere Heimat Teltow-Fläming hat viel zu bieten: starke Unternehmen, engagierte Menschen, lebendige Gemeinden und eine hohe Lebensqualität. Damit das auch in Zukunft so bleibt, möchte ich gemeinsam mit Ihnen die richtigen Weichen stellen.

Mein Ziel ist klar: Wir wollen eine Region, in der Menschen gerne leben, Familien gute Perspektiven haben, Unternehmen investieren und Arbeitsplätze entstehen – mit einer leistungsfähigen Infrastruktur, guter medizinischer Versorgung und Sicherheit.

Dafür setze ich mich ein:

✔️ Starke Wirtschaft und sichere Arbeitsplätze
✔️ Gute Bildung und beste Chancen für unsere Kinder
✔️ Eine wohnortnahe und verlässliche medizinische Versorgung
✔️ Sicherheit und Ordnung
✔️ Eine leistungsfähige Infrastruktur und moderne Verwaltung
✔️ Einen starken Zusammenhalt in unseren Städten und Gemeinden

Auf meiner Internetseite möchte ich Sie über meine politische Arbeit, aktuelle Themen, meine Positionen und meine Ziele für unsere Region informieren.

Ihre Anliegen sind mir wichtig. Sie haben eine Frage, eine Anregung oder auch Kritik? Dann sprechen Sie mich an. Denn gute Politik lebt vom direkten Austausch und davon, gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

Ich freue mich auf das Gespräch mit Ihnen!

Herzliche Grüße

signdanny
Danny Eichelbaum
Mitglied des Landtages Brandenburg

Rede im Landtag Brandeburg am 22.04.2026

Rede im Landtag Brandenburg in der Aktuellen Stunde zum Thema: Keine Toleranz für digitale Gewalt

FÜR SIE UNTERWEGS

  • 18.01.2026
  • 10.04.2026
  • 10.04.2026
  • 09.04.2026
  • 17.02.2026
  • 29.04.2026
  • 07.03.2026
  • 25.01.2026
  • 10.04.2026
  • 24.04.2026
24.08.2026. Pressemitteilungen / Landtag

Austausch zur frühkindlichen Bildung: Besuch der Bundeswehr-Kita in Geltow

Geltow. Die aktuelle Novellierung des Brandenburgischen Kita-Gesetzes und die Zukunft der frühkindlichen Bildung waren auch in den vergangenen Wochen ein wichtiges Thema. Welche konkreten Auswirkungen die geplanten gesetzlichen Änderungen für Kinder, Eltern, Beschäftigte und Kita-Träger haben...
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23.08.2026. Pressemitteilungen / Teltow-Fläming

Herzlichen Glückwunsch zur Wiederwahl von Doreen Boßdorf

Der Bürgermeisterin der Gemeinde Niedergörsdorf, Doreen Boßdorf, gratuliere ich herzlich zu ihrer erfolgreichen Wiederwahl. Mit einem beeindruckenden Ergebnis von 89 Prozent erhält sie erneut ein starkes Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger.
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21.08.2026. Pressemitteilungen / Teltow-Fläming

Gedenken an die Opfer der Befreiungskriege in Wietstock

Auf Einladung der Interessengemeinschaft Wietstocker Geschichte fand heute die Gedenkfeier für die Opfer der Befreiungskriege von 1813 an der Gedenkanlage in Wietstock statt. Gemeinsam mit dem Bürgermeister der Stadt Ludwigsfelde, Andreas Igel, Ortsvorsteher Benno Bleihfuhs und der...
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21.08.2026. Pressemitteilungen / Teltow-Fläming

Sommerfest der CDU Teltow-Fläming im „Haus“ Niedergörsdorf

Politischer Austausch, gute Gespräche und wichtige Impulse zur Bildungspolitik Bei sommerlichem Wetter fand das Sommerfest des CDU-Kreisverbandes Teltow-Fläming im Kulturzentrum „Das Haus“ in Niedergörsdorf statt. Mitglieder, Freunde und Gäste der CDU nutzten die Gelegenheit zu persönlichen...
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Mein Wahlkreis - Teltow-Fläming

Dafür stehe ich:

Für eine Wahlkreis-Politik, die in Zusammenarbeit mit den Bürgern, Vereinen und Unternehmen für Lebensqualität und soziale Sicherheit sorgt.

Für Sie im Landtag

Vorsitzender des Ausschusses für Recht und Digitalisierung

Mitglied im Richterwahlausschuss

Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion Brandenburg

Rechtspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Brandenburg

Beste Bildung = Starke Familien

Schaffung neuer Lehrerstellen

Lesen-, Schreiben- und Rechengarantie für Grundschüler als Bildungsgrundpfeiler

notwendige Digitalisierung in den Schulen voranbringen

Förderung von altersgerechtem Wohnen

Fachkräftemangel im Bereich der Kita-Erzieher durch attraktive Rahmenbedingungen bei der Ausbildung, flexible Arbeitsmodelle und Vergütung verbessern

Ausbau sozialer Kompetenzen sowie grundlegender Fähigkeiten wie Motorik, Konzentration, Sprachentwicklung, logisches Denken, Wahrnehmung und Gedächtnisleistung in der Kitazeit


 

Unterstützung und Förderung der Wirtschaft

Reduzierung der Bürokratielasten für Unternehmen

Einführung eines kostenlosen Meisterbriefes

Novellierung des Vergabe- und Baurechts

schnellere Baugenehmigungsverfahren

Hilfe für kleinere und mittlere Betriebe bei der Suche nach Unternehmensnachfolgern

Stärkung der Metropolregion durch bessere Zusammenarbeit mit der Hauptstadt 

Vermittlung in Arbeit oder Ausbildung hat Vorrang vor den Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts

Sicher leben - in einem starken Rechtsstaat

Mehr Stellen bei Polizei, den Staatsanwaltschaften und Gerichten, höhere Polizeipräsenz

Finanzielle Unterstützung des Brandschutzes und der Feuerwehren

Konsequente Ausweisung ausländischer Straftäter

Errichtung von Rückführungszentren für vollziehbar ausreisepflichtige Ausländer

Einrichtung von Fahndungsgruppen bei der Polizei zur Bekämpfung der Grenzkriminalität

Konsequente Fortsetzung des Digitalisierungsprozesses in der Justiz

Soziales und Infrastruktur

Erhalt der Krankenhäuser in Ludwigsfelde und Luckenwalde, sowie Sicherung der ärztlichen Versorgung

Stärkung des Ehrenamtes - Anerkennung sichtbarer machen und die Ehrenamtskarte weiterentwickeln

Unterstützung der Opferschutzverbände und der Frauenhäuser als sicherer Rückzugsort für Frauen

Ausbau und Instandhaltung von Sportstätten unterstützen

Beseitigung weißer Flecken im Mobil- und Kommunikationsnetz und flächendeckende Versorgung mit Glasfaseranschlüssen

Bau neuer Radwege in der Region

Lärmreduzierung für die Anwohner des BER

Landesstraßen erhalten und ausbauen

Planung und Bau einer Trebbiner Ortsumfahrung für die B246

PlusBus-Verkehre mit dem Ziel der zukunftsfesten Ausrichtung evaluieren

Erhalt von Dorfkirchen und Dorfgemeinschaftshäusern, Dorfkneipen und Landgasthöfen

Landwirtschafts- und Umweltpolitik

Sicherung landwirtschaftlicher Flächen zu Anbau- und Tierzuchtzwecken

nachhaltige Nutzung und Bewirtschaftung unserer heimischen Wälder sichern

Stärkung regionaler Wertschöpfungsketten

Wärmewende mit Verstand – kein Rückbau vorhandener Gasnetze ohne Alternative

Es geht um die Wurst - Eine Traditionsfleischerei in Mahlow kämpft gegen neue Auflagen - auch bei Facebook

Das Fleischereihandwerk hat es in Zeiten veränderter Ernährungsgewohnheiten nicht leicht. Nicht erst, seit die Weltgesundheitsorganisation davor warnt, Wurst und eventuell auch rotes Fleisch könnten Darmkrebs auslösen. Über Brandenburg hinaus beschäftigt nun ausgerechnet das Schicksal einer regionalen Fleischerei die "Netzgemeinde". Knapp 1500 Facebook- Mitglieder unterstützen das Traditionsunternehmen Bendig in Mahlow (Teltow- Fläming) in seinem Kampf gegen die Behörden. Aus ganz Deutschland kommen Solidaritätsbekundungen auf der von Unterstützern eingerichteten Facebook- Seite "Bendig muss bleiben". Das Unternehmen ist nach eigener Aussage in Existenznot geraten.

Denn nach erfolgreichen 20 Jahren haben die Behörden den Küchenanbau der Fleischerei am Stammsitz in Mahlow als "Schwarzbau" eingestuft und die Küchennutzung untersagt. Nachdem ein Nachbar sich über Geruchsbelästigungen beschwerte, soll sich herausgestellt haben, dass es keine Baugenehmigung für die ausgebaute Küche gibt. Behörde fordert eine gültige Baugenehmigung Die Fleischerei mit Filialen in Wildau, Rangsdorf, Potsdam und Berlin, bereitet in dem Anbau den Mittagstisch, den Imbiss und das Catering vor. Die Behörde fordert von Inhaber Rainer Bendig, dass er die einstige Baugenehmigung vorlegt. Doch der kann zwar einen umfangreichen Schriftverkehr zum Ausbau der alten Schmiede Anfang der 90er-Jahre vorweisen, nicht aber das entscheidende Dokument. Den Anfang dieses Jahres nachgereichten Bauantrag hat die Untere Bauaufsicht inzwischen abgelehnt.

Der Fleischerei- Inhaber legte Widerspruch ein."Eine Entscheidung vor dem Verwaltungsgericht kann Jahre auf sich warten lassen", fürchtet Bendig. Das Nutzungsverbot für die Küche ist derzeit ausgesetzt. Doch die Behörden wollen offenbar ernst machen. Bendig sagte am Mittwoch der Berliner Morgenpost: "Der Architekt, der für mich den erneuten Bauantrag gestellt hatte, teilte mir heute mit, dass ich laut Amt den ganzen Betrieb noch einmal genehmigen lassen muss. Das wäre der Todesstoß für unser Unternehmen." Der Fleischer ist der Meinung: "Wir betreiben die Firma in fünfter Generation und sind seit 1959 in Mahlow ansässig, da hat man doch so was wie Bestandsschutz." Der 62-Jährige hatte geplant, das Unternehmen aus gesundheitlichen Gründen bald an seinen 38-jährigen Meister zu übergeben, der bei ihm gelernt hat. "Das geht in der jetzigen Situation nicht", so Bendig. Norbert Jurtzik, Chef der Unteren Bauaufsicht, verteidigt die Entscheidung seiner Behörde. Ein Partyservice mit Betriebszeiten ab 4 Uhr - und das auch am Wochenende - könne in einem Mischgebiet, das vorrangig dem Wohnen diene, nicht genehmigt werden, zitiert ihn die "Märkische Allgemeine Zeitung". In dem Komplex befindet sich aber auch die Wurstküche, was offenbar kein Problem ist. "20 Jahre lang hat die Behörde alles geduldet und nichts gemacht, jetzt stehen 80 Arbeitsplätze auf dem Spiel", kritisiert der CDU-Landtagsabgeordnete Danny Eichelbaum.

Der Parlamentarier Helmut Barthel, SPD, appelliert an Landrätin Kornelia Wehlan (Linke), eine Lösung zu finden. 1000 Unterschriften wurden für den Erhalt der Fleischerei gesammelt. Im Internet entlädt sich der Ärger. "Der Traditionsbetrieb Bendig ist wieder ein Beispiel dafür wie in diesem Land mit Kleinunternehmern und Altbewährten umgegangen wird", schreibt eine Frau. "Wegen jedem Furz braucht man Genehmigungen..." Eine geplante Demonstration hat die Gruppe allerdings abgesagt - auf Wunsch von Rainer Bendig. Der Fleischermeister will nicht aufgeben: "Sind 80 Arbeitsplätze und Jahrzehnte erfolgreiche Arbeit nichts wert?" Diese Frage will er jetzt sogar Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) stellen.

Quelle: Berliner Morgenpost, 29.10.2015

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