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Presseecho / Landtag

Märkische CDU fordert härtere Strafen für Einbrecher - Rotrote Landesregierung gegen bayerische Bundesratsinitiative. Freistaat für Telefonüberwachung gegen Bandenkriminalität.

Von Marion Kaufmann Potsdam - Brandenburg lehnt trotz steigender Einbruchszahlen eine härtere Gangart gegen die Täter ab. Einen entsprechenden Vorstoß Bayerns im Bundesrat, Wohnungseinbrüche juristisch schärfer zu verfolgen, werde man nicht unterstützen, teilte das von Helmuth Markov (Linke) geführte Justizministerium auf Anfrage mit. Zuvor hatte die märkische CDU die rot-rote Landesregierung aufgefordert, sich der Gesetzesinitiative aus dem Freistaat anzuschließen. "Wohnungseinbrüche sind keine Kavaliersdelikte und müssen hart bestraft werden", so der rechtspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Potsdamer Landtag, Danny Eichelbaum.

Der Anstieg der Fälle in Brandenburg zeige, dass kein Anlass für milde Strafen bestehe, sagt auch der Innenpolitiker der Union, Björn La kenmacher. 2013 wurde in der Mark 5613-mal eingebrochen. Das sind fast 1300 Fälle mehr als 2010. Bayern will Wohnungseinbrüche künftig nicht mehr als minderschwere Fälle bestrafen. "Diese Privilegierung müssen wir dringend streichen", so Justizminister Winfried Bausback (CSU). Eine mildere Bestrafung sei unangemessen, da Einbruchsopfer oft lange unter psychischen Belastungen litten. Der Strafrahmen für minderschwere Fälle liegt zwischen drei Monaten und fünf Jahren Haft. Bayern will, dass Einbrüche wie vor der Abmilderung 2011 wieder mit sechs Monaten bis zehn Jahren Haft bestraft werden können.

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Deutlich mehr Asylverfahren - Experten befürchten eine Überlastung der Verwaltungsgerichte wie Mitte der 1990er-Jahre

Potsdam - Der Zustrom von Flüchtlingen belastet zunehmend die Justiz in Brandenburg. Die Anzahl der asylrechtlichen Verfahren an den Verwaltungsgerichten ist deutlich gestiegen, wie eine Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Brandenburger CDU-Fraktion zeigt. So machten diese Fälle 2014 in Frankfurt (Oder) nach Gerichtsangaben knapp 48 Prozent aller Verfahren aus. Im Jahr 2010 waren es 22,74 Prozent. In Potsdam gab es binnen eines Jahres fast dreimal so viele Klagen wie im Vorjahr gegen Asylentscheidungen. 1310 solcher Fälle gingen 2014 laut Gericht ein. Der Trend hat sich im Januar fortgesetzt. "Wir laufen weiter zu", sagte Sprecher Ruben Langer am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur.

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Mehr Personal gefordert - Gerichte von Hartz IV-Klagen überlastet

Die Sozialgerichte ertrinken nach der Arbeitsmarktreform in einer Klageflut. Aussicht auf Rettung ist vorerst in weiter Ferne. Das soll sich ändern.

Brandenburgs Sozialgerichte leiden weiter unter Überlastung. Ende 2014 waren 35  808 Verfahren unerledigt, zwei Prozent mehr als im Vorjahr. Dem von der Verfassung garantierten Recht auf ein zügiges Verfahren könne man weiter nicht gerecht werden, beklagte der Präsident des Landessozialgerichts Berlin-Brandenburg, Herbert Oesterle, am Dienstag in Potsdam.

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Elektrisch auf die Bühne – Danny Eichelbaum “traut” sich in Thyrow

Danny Eichelbaum als Abgeordneter des Landkreises Teltow-Fläming im Landtag Brandenburg hatte gestern am 24.01.2015 in Thyrow einen besonderen Auftritt: Mona fuhr ihn elektrisch im Twizy bis auf die Bühne. Rein elektrisch.

Das gab besonderen Applaus der rund 150 – 200 anwesenden Gäste anlässlich des Neujahrsempfangs der CDU. Erfreulicherweise nahmen alle Begrüßungsredner danach das Thema Elektromobilität wohlwollend auf. Katharina Reiche als Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur kündigte Planung der Bundesregierung zur Förderung der Elektromobilität an. Hans Kurtzweg

Quelle: Interessengemeinschaft Elektromobilität Berlin-Brandenburg, 24.01.2015

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