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Presseecho / Wahlkreis

Radweg zwischen Thyrow und Trebbin wird doch gebaut

Es sind lang ersehnte, gute Nachrichten für die Thyrower: Der Radweg, der das Dorf mit der Stadt Trebbin verbinden soll, wird nun doch fertig gebaut. Das hat der Landesbetrieb Straßenwesen nun bestätigt.

Thyrow. Der Radweg zwischen Thyrowund Trebbin wird nun doch fertig gebaut. Das geht aus einer Anfrage des Landtagsabgeordneten Danny Eichelbaum (CDU) an den Landesbetrieb Straßenwesen hervor. Demnach soll die Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH (Degis) das fehlende, 300 Meter lange Teilstück entlang der alten Bundesstraße 101 bauen.

Bei den jahrelangen Planungen für den genauen Verlauf der Ortsumfahrung war der bis heute fehlende Abschnitt offenbar vergessen worden (die MAZberichtete). Wenige hundert Meter hinter dem Thyrower Ortsausgang endet der Radweg abrupt. Fahrradfahrer müssen dort wieder auf die derzeit gesperrte, alte B 101 wechseln und können einen eigenen Radweg erst einige hundert Meter weiter wieder nutzen.

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Zittern in der SPD-Hochburg - Im Landtagswahlkreis 23 werden wieder rund 46 000 Einwohner an die Wahlurnen gerufen

Fragen an Danny Eichelbaum (CDU)

Stellen Sie sich kurz vor.

Ich bin 45 Jahre alt und wohne seit 1973 in Jüterbog. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften war ich als Rechtsanwalt und Volljurist tätig. Seit 2009 engagiere ich mich als Landtagsabgeordneter und seit 1998 als Kreistagsabgeordneter für Teltow-Fläming.

Was ist Ihr wichtigstes Anliegen und warum?

Die Bürger müssen sich überall in Brandenburg wieder sicher fühlen. Wir brauchen einen starken Rechtsstaat. Ich stehe für Sicherheit, Recht und Ordnung. Vor allem Einbruchsdelikte und Gewaltstraftaten müssen wirksam bekämpft werden. Gewaltstraftäter dürfen wegen der Personalnot in den Gerichten nicht mehr aus der Haft entlassen werden. Straftäter müssen hart und schnell bestraft werden, es muss mehr beschleunigte Strafverfahren geben. Die Verfahrensdauer der Gerichtsverfahren muss deutlich reduziert werden. Dazu brauchen wir mehr Polizisten auf der Straße und mehr Staatsanwälte und Richter.

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Radweg von Thyrow nach Trebbin steht auf der Kippe

„Was man hat, hat man. Und was angefangen ist, das muss zu Ende gebracht werden.“ 14 Jahre sind diese Wort vom ehemaligen Landrat Peer Giesecke (SPD) schon alt. 2005 sagte er sie während des ersten Spatenstichs für den Radweg von Thyrow nach Trebbin. Heute zeigt sich: Wo Giesecke damals den Bund klar in der Verantwortung sah, klafft im Jahr 2019 eine große Lücke.

300 Meter ist sie lang und nicht asphaltiert, sondern von wucherndem Grün bedeckt. „Der Radweg zwischen Thyrow und Trebbin endet mitten im Nichts“, sagt Trebbins Bürgermeister Thomas Berger (CDU).

Immer wieder wird auch ThyrowsOrtsvorsteherin Gertrud Klatt (CDU) auf die Piste angesprochen. Denn wenige Hundert Meter hinter dem Ortsausgang endet der Radwegunvermittelt und leitet die Fahrer wieder auf die alte Bundesstraße 101. „Darüber haben wir Thyrower uns schon lange gewundert“, sagt Klatt, „aber wir waren immer guten Glaubens, dass der Radweg bald fortgeführt wird.“

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