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Presseecho / Landtag

Über Struktur und Ausbildung informiert - CDU-Landtagsabgeordnete Eichelbaum und Genilke im Bundeswehrstandort Schönewalde

Die CDU-Landtagsabgeordneten Danny Eichelbaum (Teltow- Fläming) und Rainer Genilke (Elbe-Elster) wollen sich mit Kollegen aus Sachsen-Anhalt und Kommunen des Städtebundes Elbe-Elsteraue abstimmen, um die Priorität des Ausbaus von B 87 und B 187 sowie die Fortführung des Ausbaus der B 101 zu verdeutlichen und Impulse in die Neufassung des Bundesverkehrswegeplanes einzubringen. Das haben beide während einer Besichtigung des Bundeswehrstandorts Schönewalde/Holzdorf deutlich gemacht. Eichelbaum und Genilke waren zudem beeindruckt von den guten Bedingungen der Ausbildungswerkstatt des Standortes. 48 zivile Azubis erlernen hier den Beruf des Elektronikers. Eine geplante weitere Werkstatt für Fluggerätemechaniker wird die Ausbildungskapazität für zivil anerkannte Berufe am Standort verdoppeln, teilte die Bundeswehr mit. Abschließend konnten sich die Politiker mit dem Besuch des DCRC einen Einblick in den High-Tec- Gefechtsstand der Luftwaffe verschaffen. red/ru

Quelle: Lausitzer Rundschau, 06.04.2016

Krankenstand bei Gefängnispersonal extrem hoch

Potsdam (dpa) Der Krankenstand bei Brandenburgs Gefängnispersonal ist sehr hoch. Im Vorjahr waren 16,3 Prozent aller Beschäftigten in Haftanstalten länger als ein halbes Jahr krankgemeldet. Im Jahr 2010 waren es noch 11,8 Prozent gewesen, wie das Justizministerium auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen mitteilte. Abhilfe soll ein Gesundheitsmanagement schaffen.Als Hauptgrund für den hohen Krankenstand gilt die Überlastung der Vollzugsbeamten. Mehr als die Hälfte von ihnen ist älter als 50 Jahre. Der Chef des Brandenburger Landesverbandes der Justizbediensteten (BSBD), Rainer Krone, wirft dem Ministerium vor, Personalabgänge zwischen 2005 und 2009 seien nicht ausgeglichen worden. "Dadurch ist eine Lücke von mindestens 80 Beamten entstanden", sagte er der Deutschen Presse-Agentur.Erst ab 2009 sei die Ausbildung von Nachwuchskräften wieder aufgenommen worden, sagte Krone.

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Angriff auf JVA-Beamten in Brandenburg - Gewalt im Knast: CDU sieht Personalmangel

Die CDU im Potsdamer Landtag hat angekündigt, dass der Angriff eines Gefangenen auf einen Beamten der JVA Brandenburg an der Havel ein parlamentarisches Nachspiel haben werde. Der rechtspolitische Sprecher der Partei, Danny Eichelbaum, meint, dass die Zahl der Beamten in der Haftanstalt nicht mehr ausreiche.

Brandenburg/H. Die CDU-Fraktion im brandenburgischen Landtag hat am Dienstag angekündigt, dass der Angriff eines Gefangenen gegen einen Beamten der JVA Brandenburg an der Havel ein parlamentarisches Nachspiel haben werde. Der rechtspolitische Sprecher der Christdemokraten, Danny Eichelbaum, sagt: „Die Zahl der Beamten reicht nicht mehr aus, die Aufgaben des Strafvollzugs zu bewältigen.“

Das linksgeführte Justizministerium in Brandenburg äußerte sich am Dienstag noch nicht zu den Vorfällen am Abend des 16. März im Untersuchungshaftgebäude der Justizvollzugsanstalt (JVA) auf dem Görden. Dort hatte ein wegen Totschlags einsitzender U-Häftling aus Somalia vorm einer Woche einen mit der Gefangenenaufsicht betrauten Mitarbeiter angegriffen. Der Schlag mit der gefüllten Ketchupflasche verursachte bei dem Opfer erhebliche Gesichtsverletzungen.

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Internet im Knast: Weißer Ring sieht Gefahr für Opfer - CDU befürchtet Missbrauch - Netzaktivisten meinen: Internet gehört auch im Gefängnis zum Leben

Scharfe Kritik am Vorstoß von Justizminister Helmuth Markov (Linke),Gefängnis-Insassen perspektivisch ei nen Internetzugang auf der Zelle zu gewähren: CDU-Rechtsexperte Danny Eichelbaum sagt der MAZ: "Dieses Vorhaben des Justizministers ist ein Schnellschuss, der nach hinten losgehen wird". Ein Internetzugang für Gefangene führe "zu schwerwiegenden Sicherheitsrisiken". Es sei nicht auszuschließen, "dass einzelne Gefangene den geplanten Internetzugang für kriminelle Handlungen missbrauchen". Für strenge Kontrollen fehle das Personal in der Justiz. "Anstatt neue Sicherheitsrisiken zu schaffen, sollte sich Markov um Verstärkung kümmern", so Eichelbaum.

Die Opferschutz-Organisation Weißer Ring lehnt den Vorstoß ebenfalls weitgehend ab. "Es besteht die große Gefahr, dass Opfer zum wiederholten Mal Opfer werden", weil sie übers Internet unter Druck gesetzt oder belästigt würden, sagt der Landesvorsitzende Jürgen Lüth, bis 2002 Polizeipräsident in Cottbus. "Es wäre eine Fehlinvestition" - der Minister solle das Geld lieber in einen geplanten Opferfonds stecken. Die Gefahr der Zeugenbeeinflussung hebt Lüth hervor. Zwiespältig findet man die Aussicht, dass JVA-Insassen künftig im Netz surfen können, beim einflussreichen Digitalrechte-Blog "netzpolitik.org". Grundsätzlich sei es zu begrüßen, wenn Gefangene am Netzleben teilnehmen könnten, weil dies nun mal zum Leben heutzutage gehöre. "Aber man wird es extrem einschrän ken müssen - denn über die Kommentarfunktion auf Webseiten etwa kann man Kontakt nach außen aufnehmen", sagt Alvar Freude, Spezialist für Fragen digitaler Zensur.

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