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Presseecho / Wahlkreis

Keine faulen Kompromisse - Danny Eichelbaum: Schallschutz-Urteil muss 1:1 umgesetzt werden

"Beim Schallschutz darf es keine Einschränkungen geben, das Urteil des Oberverwaltungsgerichtes muss 1:1 umgesetzt werden". Das fordert Danny Eichelbaum. Der CDU- Landtagsabgeordnete äußerte sich kritisch zur kürzlich getroffenen Vereinbarung der Flughafengesellschaft BER mit den Bürgermeistern der am stärksten betroffenen Gemeinden über den Umfang der Schallschutzmaßnahmen.

Die Flughafengesellschaft verfolge mit ihren Einigungsbestrebungen nur finanzielle Interessen, sie wolle zu Lasten der Anwohner weniger für die dringend notwendigen Schallschutzmaßnahmen und Entschädigungszahlungen ausgeben, als sie nach dem Urteil des Oberverwaltungsgerichtes verpflichtet ist, erklärte er in einer Pressemitteilung. Faule Kompromisse und Einschränkungen beim Schallschutz dürfe es aber nicht geben, so Eichelbaum. Gleichzeitig nahm er die Bürgermeister in die Pflicht. Sie hätten darauf drängen müssen, "dass die Flughafengesellschaft ihre Beschwerde gegen die Nichtzulassung von Rechtsmitteln gegen das Urteil zurücknimmt.

Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung, 08.07.2013

Schwarze geben Rotes - CDU und Junge Union Teltow-Fläming rufen zur Blutspende auf

Gerade in der Ferienzeit werden die Blutkonserven knapp und reichen nur für wenige Tage. Deshalb unterstützen die CDU und die Junge Union Teltow-Fläming den Aufruf des Deutschen Roten Kreuzes zum Blutspenden. Unter dem Motto " Schwarze geben Rotes" gehen der CDU-Landtagsabgeordnete Danny Eichelbaum und die Kreisvorsitzende der Jungen Union, Jenny Günther mit gutem Vorbild voraus und werden am 10. Juli 2013, um 18.30 Uhr beim DRK Zentrum in Ludwigsfelde (Geschwister-Scholl-Straße 38) ihr Blut spenden. Für die Kreisvorsitzende der Jungen Union Teltow-Fläming, Jenny Günther haben Blutspenden eine hohe Bedeutung in unserer Gesellschaft:

"Mit seinem gemeinnützigen Engagement hat das Rote Kreuz in u.a. in Brandenburg einen nachhaltigen Beitrag zur Senkung der Gesundheitskosten geleistet. Nachweislich gehören die Blutpräparate des Roten Kreuzes zu den sichersten und preisgünstigsten Medikamenten in der Transfusionsmedizin. Dies ist zurückzuführen auf das uneigennützige Engagement der Spenderinnen und Spender wie auch der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des DRK."

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CDU Großbeeren nominiert Eichelbaum

Bundestagswahlkampf? Landtagswahlkampf! Während der Bundestagswahlkampf - zumindest in der Region - eher schleppend anläuft, richtet die CDU in Großbeeren den Blick schon etwas weiter Richtung Zukunft. Der Vorstand der dortigen Christdemokraten hat sich nämlich schon jetzt auf den CDU-Kreisvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Danny Eichelbaum als Kandidaten für die Landtagswahl im Herbst 2014 festgelegt. "Er hat in den letzten Jahren sehr gute Arbeit gemacht und hat viel für die Region erreicht. Wir halten Kontinuität und Verlässlichkeit im Wahlkreis für wichtig", urteilt der Vorsitzende der CDU Großbeeren, Dirk Steinhausen. Eichelbaum sei "das beste Angebot an die Wähler". Die Wahlkreisversammlungen der CDU, bei denen die Kandidaten aufgestellt werden, sollen im August stattfinden. efg

Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung, 04.07.2013

Was geschah damals in Ludwigsfelde? CDU Stadtverband lud zum Vortag über den Volksaufstand ein und denkt an einen Forschungsauftrag

Von Gudrun Ott. "Schade, dass nicht mehr Besucher gekommen sind", sagte am Donnerstagabend im Stadt- und Technikmuseum Ludwigsfelde Detlef Helgert, der Vorsitzende der CDU-Fraktion. Der Stadtverband seiner Partei hatte zu einem Vortrag über den 17. Juni 1953 eingeladen. "Unsere jungen Mitglieder wünschen sich Vorträge zur deutschen Geschichte und sie suchen auch die Referenten aus", so Detlef Helgert.

Tobias Wunschik von der Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BSTV) verdeutlichte in seinem Vortrag vor allem, dass der 17. Juni nicht nur für Streik und Demonstrationen steht, sondern auch für den Sturm auf die Gefängnisse. Vor den Toren der Haftanstalten hatten sich damals Menschen aus allen sozialen Schichten versammelt. Sie wollten Familienangehörige, Freunde und Kollegen befreien. Betroffen waren an die 70 Gefängnisse. Oft aber ließen sich die Aufständischen auch durch Warnschüsse nicht aufhalten.

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