info@danny-eichelbaum.de       03378 / 548 08 88
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5

Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Besucher,

Herzlich willkommen auf meiner Internetseite!

Als Ihr CDU-Abgeordneter im Landtag Brandenburg vertrete ich mit großer Leidenschaft die Interessen der Menschen in Trebbin, Großbeeren, Am Mellensee, Nuthe-Urstromtal und Ludwigsfelde.

Mein Ziel ist es, dass die Bürgerinnen und Bürger auch in Zukunft gerne in unserer Heimat leben – in einem starken Landkreis Teltow-Fläming mit erfolgreichen Unternehmen, sicheren Arbeitsplätzen und einer funktionierenden Infrastruktur.

Ich setze mich ein für:

✔️ die Förderung und Unterstützung unserer Unternehmen

✔️ wohnortnahe medizinische Versorgung

✔️ beste Bildungschancen für unsere Kinder

✔️ Sicherheit und Ordnung

✔️ ein gutes  Miteinander

Auf dieser Seite erfahren Sie mehr über meine politische Arbeit, meine Positionen und meine Ziele für unsere Region.

Haben Sie Fragen, Anregungen oder Kritik? Dann zögern Sie nicht – kommen Sie mit mir ins Gespräch!

Herzliche Grüße 

signdanny
Ihr Danny Eichelbaum

Rede im Landtag Brandeburg am 22.04.2026

Rede im Landtag Brandenburg in der Aktuellen Stunde zum Thema: Keine Toleranz für digitale Gewalt

FÜR SIE UNTERWEGS

  • 15.01.2026
  • 25.01.2026
  • 10.04.2026
  • 29.04.2026
  • 07.03.2026
  • 18.01.2026
  • 08.05.2026
  • 18.01.2026
  • 14.02.2026
  • 29.04.2026
08.05.2026. Pressemitteilungen / Teltow-Fläming

Mitgliederversammlung des CDU-Stadtverbandes Luckenwalde

Heute war ich gern zu Gast bei der Mitgliederversammlung des CDU-Stadtverbandes Luckenwalde mit der turnusmäßigen Vorstandswahl. Herzlichen Glückwunsch an Nadine Walbrach zur Wiederwahl als Ortsvorsitzende sowie an ihr gesamtes Team! Der CDU-Ortsverband Luckenwalde ist ein sehr aktiver Verband...
weiterlesen...

07.05.2026. Pressemitteilungen / Wahlkreis

Unternehmensbesuch bei Abacus Medicine in der Stadt Ludwigsfelde

Heute war ich zu Besuch bei Abacus Medicine in Genshagen. Das Unternehmen begleite ich bereits seit seiner Ansiedlung in Ludwigsfelde – und es ist schön zu sehen, wie sich der Standort weiterentwickelt. Mittlerweile sind hier rund 30 Beschäftigte tätig, Tendenz steigend. Abacus Medicine ist Teil...
weiterlesen...

29.04.2026. Pressemitteilungen / Teltow-Fläming

Kita-Tour im Landkreis Teltow-Fläming

Heute war ich gemeinsam mit der bildungspolitischen Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Kristy Augustin, auf Kita-Tour in Teltow-Fläming unterwegs. Wir hören zu! Unser erster Halt führte uns zusammen mit dem Bürgermeister der Gemeinde Nuthe-Urstromtal, Stefan Scheddin, zu den „Stülper...
weiterlesen...

24.04.2026. Pressemitteilungen / Landtag

Keine Toleranz für digitale Gewalt

Am 22. April 2026 habe ich im Landtag klar Stellung bezogen: Der digitale Raum ist für viele Menschen längst kein sicherer Ort mehr – besonders für Frauen und Mädchen. Was im Netz passiert, bleibt nicht im Netz. Es zerstört Existenzen, greift die Würde von Menschen an und hat reale Konsequenzen:...
weiterlesen...

Mein Wahlkreis - Teltow-Fläming

Dafür stehe ich:

Für eine Wahlkreis-Politik, die in Zusammenarbeit mit den Bürgern, Vereinen und Unternehmen für Lebensqualität und soziale Sicherheit sorgt.

Für Sie im Landtag

Vorsitzender des Ausschusses für Recht und Digitalisierung

Mitglied im Richterwahlausschuss

Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion Brandenburg

Rechtspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Brandenburg

Beste Bildung = Starke Familien

Schaffung neuer Lehrerstellen

Lesen-, Schreiben- und Rechengarantie für Grundschüler als Bildungsgrundpfeiler

notwendige Digitalisierung in den Schulen voranbringen

Förderung von altersgerechtem Wohnen

Fachkräftemangel im Bereich der Kita-Erzieher durch attraktive Rahmenbedingungen bei der Ausbildung, flexible Arbeitsmodelle und Vergütung verbessern

Ausbau sozialer Kompetenzen sowie grundlegender Fähigkeiten wie Motorik, Konzentration, Sprachentwicklung, logisches Denken, Wahrnehmung und Gedächtnisleistung in der Kitazeit


 

Unterstützung und Förderung der Wirtschaft

Reduzierung der Bürokratielasten für Unternehmen

Einführung eines kostenlosen Meisterbriefes

Novellierung des Vergabe- und Baurechts

schnellere Baugenehmigungsverfahren

Hilfe für kleinere und mittlere Betriebe bei der Suche nach Unternehmensnachfolgern

Stärkung der Metropolregion durch bessere Zusammenarbeit mit der Hauptstadt 

Vermittlung in Arbeit oder Ausbildung hat Vorrang vor den Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts

Sicher leben - in einem starken Rechtsstaat

Mehr Stellen bei Polizei, den Staatsanwaltschaften und Gerichten, höhere Polizeipräsenz

Finanzielle Unterstützung des Brandschutzes und der Feuerwehren

Konsequente Ausweisung ausländischer Straftäter

Errichtung von Rückführungszentren für vollziehbar ausreisepflichtige Ausländer

Einrichtung von Fahndungsgruppen bei der Polizei zur Bekämpfung der Grenzkriminalität

Konsequente Fortsetzung des Digitalisierungsprozesses in der Justiz

Soziales und Infrastruktur

Erhalt der Krankenhäuser in Ludwigsfelde und Luckenwalde, sowie Sicherung der ärztlichen Versorgung

Stärkung des Ehrenamtes - Anerkennung sichtbarer machen und die Ehrenamtskarte weiterentwickeln

Unterstützung der Opferschutzverbände und der Frauenhäuser als sicherer Rückzugsort für Frauen

Ausbau und Instandhaltung von Sportstätten unterstützen

Beseitigung weißer Flecken im Mobil- und Kommunikationsnetz und flächendeckende Versorgung mit Glasfaseranschlüssen

Bau neuer Radwege in der Region

Lärmreduzierung für die Anwohner des BER

Landesstraßen erhalten und ausbauen

Planung und Bau einer Trebbiner Ortsumfahrung für die B246

PlusBus-Verkehre mit dem Ziel der zukunftsfesten Ausrichtung evaluieren

Erhalt von Dorfkirchen und Dorfgemeinschaftshäusern, Dorfkneipen und Landgasthöfen

Landwirtschafts- und Umweltpolitik

Sicherung landwirtschaftlicher Flächen zu Anbau- und Tierzuchtzwecken

nachhaltige Nutzung und Bewirtschaftung unserer heimischen Wälder sichern

Stärkung regionaler Wertschöpfungsketten

Wärmewende mit Verstand – kein Rückbau vorhandener Gasnetze ohne Alternative

Lokalpolitiker zu Besuch im Knast - CDU-Vertreter besichtigen das Gefängnis "Heidering" in Großbeeren. Leiterin lobt die Zusammenarbeit mit der Gemeinde.

Bild: MAZ/AbromeitVon Jutta Abromeit. Neubeeren - "Mein Name ist Anke Stein, ich leite diese Anstalt." Die Berliner Justizbeamte ist Chefin des Gefängnisses "Heidering". Launig hat sie gestern am späten Nachmittag eine Besuchergruppe von Kommunalpolitikern aus Großbeeren, Jüterbog, Ludwigsfelde und Baruth durch den Hochsicherheitskomplex geführt. Initiator dieses Besuchs ist der CDU-Landtagsabge- ordnete und Jurist Danny Eichelbaum.

Er wolle sich "endlich mal selbst vor Ort" ein Bild davon machen, wie es in der Praxis funktioniert, dass das Bun- desland Berlin seine modernste Justizvollzugsanstalt (JVA) "Heidering" auf Brandenburger Boden betreibt. Ihm sei für die Arbeit in verschiedenen Gremien wichtig gewesen, zu erfahren, so Eichelbaum: "Wie funktioniert die länderübergreifende Strafvollzugspolitik? Wie ist die Region in den Gefängnisbetrieb eingebunden?" Gerade würden zum Beispiel die Verhandlungen zur Zusammenarbeit beim Jugendarrest stocken. "Wir sind im Moment wieder bei gegenseitigen Schuldzuweisungen, was uns natürlich kein Stück weiterbringt", sagt das Landtagsmitglied. Außerdem ist es für ihn ein Dauerthema, dass Berlin zu viele Straftäter und zu wenige Haftplätze hat, Brandenburg dagegen freie Zellen in den Haftanstalten.

Dass Gefängnisse von Stadtstaaten aus allen Nähten platzen, sie auf ihrem Terrain keinen Platz mehr haben und deshalb ins Umland ausweichen, sei nicht ungewöhnlich, so JVA-Leiterin Stein. Das gebe es auch zwischen Hamburg und Niedersachsen. Hintergrund in Berlin sei außerdem, dass "ein Neubau preiswerter ist, als alte Gefängnisse nach neuen Standarts umzubauen". Doch Geld für solche Vorhaben gebe die Gesellschaft erst aus, wenn die Situation prekär werde. Weil Berlin mit den ehemaligen Stadtgütern rund um die Hauptstadt "massenhaft Flächen besitzt", war der Gedanke naheliegend, dort zu bauen. "Großbeeren wurde gefragt und hat einfach ja gesagt", erklärt Anke Stein, wie es zu diesem Gefängnis-Standort im Gleisring Neubeeren gekommen sei.

Die Zusammenarbeit mit Großbeeren hält die couragierte Justizbeamtin für unkompliziert. Beim Siegesfest zum Beispiel habe die JVA Autos ihres Fahrdienstes präsentiert. "Ansonsten haben wir sehr viel regionalen Besuch vor der Eröffnung 2013 gehabt. Jetzt dosieren wir das - wir sind eine Anstalt im Betrieb, kein Zoo", erklärt Anke Stein. "Auch wenn es Strafgefangene sind, denen wir die Freiheit entziehen, weil sie eine Straftat begangen haben und sie verurteilt wurden, behalten die Insassennatürlich ihre Menschenrechte", sagt die Anstaltsleiterin.

"Kerker" wolle man nicht. Deshalb würden die Besucher "sehr viel Schönes" in diesem Haus sehen, das gehöre zum Konzept. Gemütlich sei es für die Insassen daher längst nicht, mache aber dem Personal die Arbeit angenehmer. Für einen Verurteilten bleibe Verlust der Freiheit der gewollte erhebliche Einschnitt. "Ein Straftäter denkt nicht an Gefängnisausstattungen." Doch das Personal leide unter dem ständigen Lärm, den Besuchergruppen unweigerlich erzeugen, beispielsweise das Trappeln der Schuhe. Anke Stein rechnet vor, dass die ausschließlich männlichen Straftäter in der Regel bis zu zwei Jahre im Gefängnis bleiben, maximal fünf Jahre. "Aber die Bediensteten haben praktisch lebenslang", erklärt die Frau, die die JVA "Heidering" mit ihren bis zu 648 Insassen als "kleinen Ortsteil Großbeerens " sieht.

Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung, 17.02.2015

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.