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Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Besucher,

Herzlich willkommen auf meiner Internetseite!

Als Ihr CDU-Abgeordneter im Landtag Brandenburg vertrete ich mit großer Leidenschaft die Interessen der Menschen in Trebbin, Großbeeren, Am Mellensee, Nuthe-Urstromtal und Ludwigsfelde.

Mein Ziel ist es, dass die Bürgerinnen und Bürger auch in Zukunft gerne in unserer Heimat leben – in einem starken Landkreis Teltow-Fläming mit erfolgreichen Unternehmen, sicheren Arbeitsplätzen und einer funktionierenden Infrastruktur.

Ich setze mich ein für:

✔️ die Förderung und Unterstützung unserer Unternehmen

✔️ wohnortnahe medizinische Versorgung

✔️ beste Bildungschancen für unsere Kinder

✔️ Sicherheit und Ordnung

✔️ ein gutes  Miteinander

Auf dieser Seite erfahren Sie mehr über meine politische Arbeit, meine Positionen und meine Ziele für unsere Region.

Haben Sie Fragen, Anregungen oder Kritik? Dann zögern Sie nicht – kommen Sie mit mir ins Gespräch!

Herzliche Grüße 

signdanny
Ihr Danny Eichelbaum

Dorfliebe-Tour macht Halt in Großbeeren am 01.Juli 2026

dorfliebe tour politik persoenlich nehmen coverbild

Politik berührt uns immer und überall, es gibt mehr als genug Gründe, sie persönlich zu nehmen. Erzählen Sie uns von dem, was Sie bewegt, was Ihre Dorfgemeinschaft ausmacht, aber auch, welche Veränderung Sie sich von der Politik wünschen.

Der nächste Halt der Dorfliebe-Tour in Brandenburg ist dafür die richtige Gelegenheit. Am 01. Juli laden wir Sie herzlich ein, mit uns in Großbeeren ins Gespräch zu kommen. Mit dabei sind u.a. Danny Eichelbaum MdL, Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion Brandenburg und Sprecher für Rechtspolitik, und Kristy Augustin MdL, stellv. Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Brandenburg und Sprecherin für Bildung, Jugend, Sport, Frauen und Kinderschutz.
Der Eintritt ist frei.

mehr erfahren

Rede im Landtag Brandeburg am 22.04.2026

Rede im Landtag Brandenburg in der Aktuellen Stunde zum Thema: Keine Toleranz für digitale Gewalt

FÜR SIE UNTERWEGS

  • 29.05.2026
  • 19.02.2026
  • 07.03.2026
  • 07.01.2026
  • 25.01.2026
  • 08.05.2026
  • 29.05.2026
  • 15.01.2026
  • 18.01.2026
  • 14.02.2026
29.06.2026. Pressemitteilungen / Landtag

CDU/CSU Fraktionsvorsitzendenkonferenz in Wörlitz-Oranienbaum

In den vergangenen beiden Tagen durfte ich gemeinsam mit Steeven Bretz an der Fraktionsvorsitzendenkonferenz der CDU/CSU-Fraktionen aus dem Deutschen Bundestag, dem Europäischen Parlament und den Landtagen in Oranienbaum-Wörlitz teilnehmen. Im Mittelpunkt der Tagung standen der Austausch über...
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26.06.2026. Presseecho / Teltow-Fläming

Immer mehr Waffenbesitzer in Teltow-Fläming – aber weniger Verstöße gegen das Waffengesetz

Fast 2000 Menschen in Teltow-Fläming dürfen legal Waffen besitzen – die meisten davon sind Jäger und Sportschützen. Die Zahl der Neuanträge steigt seit 2020. Doch wie oft kontrolliert die Behörde die Aufbewahrung? Teltow-Flaeming. Die Zahl neu erteilter Waffenbesitzkarten (WBK) im Landkreis...
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26.06.2026. Pressemitteilungen / Landtag

100 Tage Verantwortung für Brandenburg – und wir legen los.

100 Tage nach dem Start der neuen Landesregierung aus SPD und CDU ist klar: Wir reden nicht nur über Veränderungen – wir setzen sie um. Wir haben verstanden, was die Menschen in Brandenburg bewegt: Sicherheit, gute Bildung und eine starke Wirtschaft haben für sie höchste Priorität. Deshalb haben...
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24.06.2026. Pressemitteilungen / Landtag

Gespräche in Brüssel mit der EU-Kommission und der NATO

Heute und morgen bin ich gemeinsam mit einer Delegation des Landtages Brandenburg mit der Präsidentin des Landtages zu politischen Gesprächen in Brüssel. Auf unserer Agenda stehen wichtige Zukunftsfragen für Brandenburg und Europa: die Weiterentwicklung der europäischen Verteidigungsstruktur,...
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Mein Wahlkreis - Teltow-Fläming

Dafür stehe ich:

Für eine Wahlkreis-Politik, die in Zusammenarbeit mit den Bürgern, Vereinen und Unternehmen für Lebensqualität und soziale Sicherheit sorgt.

Für Sie im Landtag

Vorsitzender des Ausschusses für Recht und Digitalisierung

Mitglied im Richterwahlausschuss

Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion Brandenburg

Rechtspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Brandenburg

Beste Bildung = Starke Familien

Schaffung neuer Lehrerstellen

Lesen-, Schreiben- und Rechengarantie für Grundschüler als Bildungsgrundpfeiler

notwendige Digitalisierung in den Schulen voranbringen

Förderung von altersgerechtem Wohnen

Fachkräftemangel im Bereich der Kita-Erzieher durch attraktive Rahmenbedingungen bei der Ausbildung, flexible Arbeitsmodelle und Vergütung verbessern

Ausbau sozialer Kompetenzen sowie grundlegender Fähigkeiten wie Motorik, Konzentration, Sprachentwicklung, logisches Denken, Wahrnehmung und Gedächtnisleistung in der Kitazeit


 

Unterstützung und Förderung der Wirtschaft

Reduzierung der Bürokratielasten für Unternehmen

Einführung eines kostenlosen Meisterbriefes

Novellierung des Vergabe- und Baurechts

schnellere Baugenehmigungsverfahren

Hilfe für kleinere und mittlere Betriebe bei der Suche nach Unternehmensnachfolgern

Stärkung der Metropolregion durch bessere Zusammenarbeit mit der Hauptstadt 

Vermittlung in Arbeit oder Ausbildung hat Vorrang vor den Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts

Sicher leben - in einem starken Rechtsstaat

Mehr Stellen bei Polizei, den Staatsanwaltschaften und Gerichten, höhere Polizeipräsenz

Finanzielle Unterstützung des Brandschutzes und der Feuerwehren

Konsequente Ausweisung ausländischer Straftäter

Errichtung von Rückführungszentren für vollziehbar ausreisepflichtige Ausländer

Einrichtung von Fahndungsgruppen bei der Polizei zur Bekämpfung der Grenzkriminalität

Konsequente Fortsetzung des Digitalisierungsprozesses in der Justiz

Soziales und Infrastruktur

Erhalt der Krankenhäuser in Ludwigsfelde und Luckenwalde, sowie Sicherung der ärztlichen Versorgung

Stärkung des Ehrenamtes - Anerkennung sichtbarer machen und die Ehrenamtskarte weiterentwickeln

Unterstützung der Opferschutzverbände und der Frauenhäuser als sicherer Rückzugsort für Frauen

Ausbau und Instandhaltung von Sportstätten unterstützen

Beseitigung weißer Flecken im Mobil- und Kommunikationsnetz und flächendeckende Versorgung mit Glasfaseranschlüssen

Bau neuer Radwege in der Region

Lärmreduzierung für die Anwohner des BER

Landesstraßen erhalten und ausbauen

Planung und Bau einer Trebbiner Ortsumfahrung für die B246

PlusBus-Verkehre mit dem Ziel der zukunftsfesten Ausrichtung evaluieren

Erhalt von Dorfkirchen und Dorfgemeinschaftshäusern, Dorfkneipen und Landgasthöfen

Landwirtschafts- und Umweltpolitik

Sicherung landwirtschaftlicher Flächen zu Anbau- und Tierzuchtzwecken

nachhaltige Nutzung und Bewirtschaftung unserer heimischen Wälder sichern

Stärkung regionaler Wertschöpfungsketten

Wärmewende mit Verstand – kein Rückbau vorhandener Gasnetze ohne Alternative

Weltkriegsaltlasten - Mehr Geld für Munitionsberäumung

Der Bund hat erstmals ein Förderprogramm für die Entsorgung alliierter Weltkriegsmunition beschlossen. Ein Hoffnungsschimmer für die Landkreise Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald, die beide schwer belastet sind. Dass viel von dem Geld in der Region ankommt, ist allerdings eher unwahrscheinlich.

Fläming. Es ist eine historische Entscheidung: In den kommenden vier Jahren will der Bund erstmals Geld für die Beseitigung alliierter Kriegsmunition zur Verfügung stellen. Insgesamt 60 Millionen Euro sollen bis 2019 an die Länder fließen, heißt es im jüngsten Beschluss des Haushaltsausschusses. Das Geld soll zusätzlich eingesetzt und als Zuschuss verstanden werden. Bislang mussten die Länder Blindgänger aus englischer, amerikanischer oder sowjetischer Herstellung komplett auf eigene Kosten entsorgen – worum es stets Streit gab.

Die nun freigegebenen 60 Millionen sind zwar kaum mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein. Immerhin investiert allein das Land Brandenburg jedes Jahr etwa 11 Millionen Euro in die Beseitigung von Kriegsaltlasten. Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) reagierte dennoch erfreut, und auch in Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald zeigt man sich angetan.

Danny Eichelbaum etwa, CDU-Landtagsabgeordneter aus Jüterbog, begrüßt die Entscheidung. „Jetzt erwarte ich aber, dass die Landesregierung die nötigen Eigenmittel zur Verfügung stellt und auch bei uns eine Beräumung durchführt“, sagt er.

Eichelbaum gehört zu den Politikern, die schon länger auf die Gefahren aufmerksam machen, die von den belasteten Böden in der Region ausgehen. Und das sind einige. Allein auf den früheren Artillerieschießplätzen bei Jüterbog lagern noch unzählige Geschosse, Granaten und Bomben in der Erde. Auch rings um Halbe rotten tonnenweise Überbleibsel der größten Kesselschlacht des Zweiten Weltkrieges vor sich hin. Die Feuerwehren warnen jeden Sommer aufs Neue davor, dass die Munition Waldbrände auslösen kann. Zudem erschwert sie die Arbeit der Feuerwehrleute, weil die die betroffenen Wälder im Brandfall nicht betreten dürfen. Dadurch wiederum sind alle Ortschaften gefährdet, die am Rand dieser Wälder liegen, etwa Radeland oder Markendorf. Gerd Heine, Kreisbrandmeister von Teltow-Fläming, hat erst vor wenigen Wochen in der MAZ auf die Risiken hingewiesen: „Wenn dort der Wald brennt, sind die Dörfer nur schwer zu schützen.“ Stephan Loge (SPD), Landrat von Dahme-Spreewald, würde deshalb am liebsten den Forstbehörden Bundesmittel zur Verfügung stellen, um Teile der Wälder um Halbe für die Feuerwehren und Spaziergänger zu sichern. Und Danny Eichelbaum fordert: „Der Landkreis Teltow-Fläming darf als der am stärksten munitionsbelastete Landkreis in ganz Brandenburg jetzt nicht hinunterfallen.“
Ob die Region aber tatsächlich profitieren wird, ist unklar. Das Finanzministerium hat noch nicht einmal die Kriterien festgelegt, nach denen das Geld auf die Länder verteilt wird. Und auch falls Brandenburg wirklich einige Millionen abrufen kann, scheint es eher unwahrscheinlich, dass davon viel in Jüterbog oder Halbe hängen bleibt. Es gebe für Munitionsbeseitigung in Brandenburg klare Prioritäten, sagt Wolfgang Brand, Sprecher des Innenministeriums. Danach sind dicht besiedelte Städte und Fundorte von Großbomben vorrangig zu behandeln. Das meiste Geld dürfte demnach in die Innenstädte von Potsdam und Oranienburg fließen, wo noch viele Blindgänger vermutet werden. Von Oliver Fischer

Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung, 20.11.2015

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